Die Magie des goldenen Schnitts

Ein Lern- und Malbuch zum spielerischen Ergründen mathematischer Gestaltungsformen der Natur

Aus dem Vorwort des Buches

Spielerisches Lernen mit einem hohen Spaßfaktor war und ist schon immer die Zauberformel für schnelles Verstehen. Wir wissen es von den Kindern oder wenn wir aus Freude und Interesse z.B. eine Fertigkeit oder eine Sprache lernen.

Es war mir eine Anliegen, mit dieser „Zauberformel“ ein kleines Buch zu gestalten, mit dem jeder – von Jung bis Alt – die faszinierenden universellen Formensprachen der Natur ganz einfach und spielerisch für sich entdecken kann.

Durch das aktive Tun beim Ausmalen der „magischen“ Mandalas können die mathematischen Gestaltungsformen des Lebens – welche auch in uns angelegt sind – erkundet werden. Wir erkennen uns damit selbst als Teil eines großen Ganzen.

Schauen wir uns zum Beispiel die Struktur unserer Hand an. Hier können wir schon einige an den goldenen Schnitt angelehnte Proportionen erkennen. Bereits Leonardo da Vinci hat mit seinem Meisterwerk des vitruvianischen Menschen die geometrischen Proportionen des menschlichen Körpers ergründet (siehe Hintergrundbild).
Mit dem Erkennen dieser Muster sind wir auf den Spuren universeller kosmischer Gestaltungsprinzipien und deren mathematischer Formeln, die seit Menschengedenken die Naturerforscher fasziniert.
Aus gutem Grund haben die alten Baumeister diese Proportionen benutzt und zeitlos faszinierende Werke geschaffen. Und das nicht nur früher. Bis heute nutzen Künstler, Designer, Fotografen und Architekten bewusst oder unbewusst diese universelle Formensprache als Orientierung bei der Gestaltung.

Einblicke in das Buch

Allerdings hat dieses Buch nicht den Anspruch, ein umfassendes Werk zu diesem Thema zu sein. Vielmehr ist es eine leicht verständliche, spielerische Hinführung, – im Idealfall ein Anstoß zum Weiterdenken und Weiterforschen.

Die Recherchen zu diesem Buch haben auch mein Bewusstsein bezüglich der Wunder des Lebens und der dahinter stehenden Ordnung erweitert. Ich sehe und erkenne vieles, was ich vorher nicht gesehen und erkannt habe.

Das Gleiche – und vieles mehr – wünsche ich allen Lesern und Mandala-Malern dieses Buches und freue mich über Rückmeldungen darüber.