Schöne Dinge,
die gute
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„Gutes Design macht den Benutzer glücklich.“
Raymond Loewy, Designer

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Die universellen Gesetze der Schönheit und Harmonie als Leitbild

Auch wenn Schönheit und Harmonie letztlich sehr individuell empfunden wird, gibt es dennoch universelle Gestaltungskonzepte, die unabhängig von modischen Strömungen ein zeitlos gültiges Schönheitsideal darstellen.

Das klassische Beispiel dafür ist der Goldene Schnitt, wie in dieser Spirale dargestellt. In der mathematischen Literatur ist er seit der griechischen Antike (Euklid) nachgewiesen. Wir finden ihn zahllos in der Natur, z.B. bei der Anordnung von Blättern und in Blüten – und auch in der klassischen Architektur der alten Baumeister und der Kunst.

Leonardo da Vinci (1452 – 1519) hat mit seiner Zeichnung „Der vitruvianische Mensch“ ein Masssystem für den Goldenen Schnitt am Beispiel von menschlichen Proportionen geschaffen. Weil wir diese Prinzipien also auch in uns tragen, empfinden wir die nach diesen Grundsätzen gestalteten Dinge als schön und harmonisch. Je näher z.B. Körper- und Gesichtsproportionen der Formel des Goldenen Schnittes entsprechen, desto harmonischer bzw. „schöner“ wird der körperliche Gesamteindruck des Menschen wahrgenommen.

Genannte natürliche Ordnungskriterien in der Formgebung wie der Goldene Schnitt oder die damit verwandte Heilige Geometrie sind für uns eine Orientierung, ein Vor- und Leitbild – nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Mehr darüber – und über unsere Geschichte –  in unserem Selbstverständnis.